{"id":17,"date":"2009-06-02T17:06:37","date_gmt":"2009-06-02T15:06:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sg-bebra.de\/?page_id=17"},"modified":"2009-06-08T17:57:44","modified_gmt":"2009-06-08T15:57:44","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.sg-bebra.de\/?page_id=17","title":{"rendered":"Chronik"},"content":{"rendered":"<p><strong><span style=\"font-size: 13pt;\">Chronik der Sch\u00fctzengesellschaft 1886 Bebra e.V<\/span><\/strong>.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Vorwort<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Die Sch\u00fctzenorganisationen blicken auf eine jahrhundert alte Tradition zur\u00fcck. Sie entwickelten sich aus den B\u00fcrgergilden und B\u00fcrgerwehren. Ihren milit\u00e4rischen Charakter erhielten sie besonders im 17. Jahrhundert, nach dem 30j\u00e4hrigen Krieg, als sie zum Schutz der B\u00fcrger eingesetzt wurden. Das war auch der Grund, warum sie nur m\u00e4nnliche Mitglieder aufnahmen. Nat\u00fcrlich hat sich das im Laufe der zeit ge\u00e4ndert. Nach unsere heutigen Auffassung, dem Grundsatz der Gleichberechtigung entsprechen, k\u00f6nnen und sollen auch Frauen Mitglieder der Sch\u00fctzenbewegung werden. W\u00e4hren fr\u00fcher die Pflege vaterl\u00e4ndischer Gesinnung Hauptaufgabe der Sch\u00fctzenvereine war, bilden heute Kameradschaft und Geselligkeit die wesentlichen Kr\u00e4fte in ihrem Gemeinschaftsleben. Ihr wichtigstes Anliegen ist jedoch die schie\u00dfsportliche Bet\u00e4tigung in der sich Sch\u00fctzenschwestern und \u2013br\u00fcder \u00fcben, um in Wettk\u00e4mpfen zu Ehren und Preisen zu gelangen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Gr\u00fcndungsversammlung<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Im Jahre 1886 kamen einige schie\u00dfsportbegeisterte\u00a0 M\u00e4nner in Bebra zusammen, um die Sch\u00fctzengesellschaft 1886 Bebra (SG 86) aus der Taufe zu heben. In der Gr\u00fcndungsversammlung im Hotel Schl\u00fcter, w\u00e4hlten sie ihren ersten Vorsitzenden, Kurt Rendel, und den 2.Vorsitzenden Sch\u00fctzenbruder Schl\u00fcter. Das Amt des Kassierers \u00fcbernahm Wilhelm Reinhardt, das des Schriftf\u00fchrers Sch\u00fctzenbruder Sawallig. Das Vereinslokal befand sich im Hotel Schl\u00fcter. Geschossen wurde in der freien Natur, vermutlich in der Kiesgrube \u201eAm Schelter\u201c. Die Liebe zur Heimat und zum Vaterland, aber auch der friedliche Wettstreit im Schie\u00dfsport hatten zu diesem kameradschaftlichen Zusammenschluss gef\u00fchrt.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Gr\u00fcndungssch\u00fctzenfest<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Am 5. September 1886 fand das Gr\u00fcndungssch\u00fctzenfest statt. Aufschluss \u00fcber diese Veranstaltung gibt ein Artikel im Kreisblatt Rotenburg vom 8. September 1886:<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\u201e<em>Der hiesige Sch\u00fctzenverein feiert heute sein erstes Sch\u00fctzenfest. Nachmittags um 2 Uhr versammelten sich die Teilnehmer im Hotel Schl\u00fcter, von wo der Abmarsch erfolgte.<\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><em>Voran zwei Herolde in altdeutscher Tracht zu Pferde, dann kamen 16 Mann Musici; hierauf\u00a0 folgten der Vorstand und das Sch\u00fctzencorps in seiner sehr kleidsamen Tracht und zum Schluss der Gesangverein. Der Zug bewegte sich durch die Hauptstrassen nach dem Sch\u00fctzenplatz, daselbst angekommen, sofort mit dem Preisschiessen begonnen wurde. Herr Locomotivf\u00fchrer Hess wurde Sch\u00fctzenk\u00f6nig.<\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><em>Her Schl\u00fcter hatte eine Bude bauen lassen und war namentlich in jeder Weise f\u00fcr das Publikum gut besorgt durch Verabreichung guter\u00a0 Speisen und Getr\u00e4nke. Bis 9 Uhr wurde im Freien concertiert und getanzt, worauf der R\u00fcckmarsch nach dem Hotel Schl\u00fcter in bester Ordnung angetreten wurde. Daselbst angekommen, wurde ein Tanzvergn\u00fcgen arrangiert, welches bis in die sp\u00e4te Nacht dauerte. W\u00fcnschen wir dem jungen Verein ein gute Gedeihen.\u201c<\/em><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Soweit der Originalbericht \u00fcber das erste \u00f6ffentliche Auftreten der Sch\u00fctzengesellschaft.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Er\u00f6ffnungsschie\u00dfen<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-70\" title=\"1-bild1\" src=\"http:\/\/www.sg-bebra.de\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/1-bild1.jpg\" alt=\"1-bild1\" width=\"500\" height=\"352\" srcset=\"https:\/\/www.sg-bebra.de\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/1-bild1.jpg 500w, https:\/\/www.sg-bebra.de\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/1-bild1-300x211.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><br \/>\n<\/span><\/strong><\/p>\n<p><!--[if !mso]> \n\n<style>\nv\\:* {behavior:url(#default#VML);}\no\\:* {behavior:url(#default#VML);}\nw\\:* {behavior:url(#default#VML);}\n.shape {behavior:url(#default#VML);}\n<\/style>\n\n <![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal<\/w:View> <w:Zoom>0<\/w:Zoom> <w:HyphenationZone>21<\/w:HyphenationZone> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables \/> <w:SnapToGridInCell \/> <w:WrapTextWithPunct \/> <w:UseAsianBreakRules \/> <\/w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4<\/w:BrowserLevel> <\/w:WordDocument> <\/xml><![endif]-->&lt;!&#8211;  \/* Style Definitions *\/  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal \t{mso-style-parent:&#8220;&#8220;; \tmargin:0cm; \tmargin-bottom:.0001pt; \tmso-pagination:widow-orphan; \tfont-size:12.0pt; \tfont-family:&#8220;Times New Roman&#8220;; \tmso-fareast-font-family:&#8220;Times New Roman&#8220;;} @page Section1 \t{size:612.0pt 792.0pt; \tmargin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; \tmso-header-margin:36.0pt; \tmso-footer-margin:36.0pt; \tmso-paper-source:0;} div.Section1 \t{page:Section1;} &#8211;&gt;<\/p>\n<p><!--[if gte mso 10]> \n\n<style>\n \/* Style Definitions *\/\n table.MsoNormalTable\n\t{mso-style-name:\"Normale Tabelle\";\n\tmso-tstyle-rowband-size:0;\n\tmso-tstyle-colband-size:0;\n\tmso-style-noshow:yes;\n\tmso-style-parent:\"\";\n\tmso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;\n\tmso-para-margin:0cm;\n\tmso-para-margin-bottom:.0001pt;\n\tmso-pagination:widow-orphan;\n\tfont-size:10.0pt;\n\tfont-family:\"Times New Roman\";}\n<\/style>\n\n <![endif]--><strong><span style=\"font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;\"><!--[if gte vml 1]><v:shapetype id=\"_x0000_t75\"  coordsize=\"21600,21600\" o:spt=\"75\" o:preferrelative=\"t\" path=\"m@4@5l@4@11@9@11@9@5xe\"  filled=\"f\" stroked=\"f\"> <v:stroke joinstyle=\"miter\" \/> <v:formulas> <v:f eqn=\"if lineDrawn pixelLineWidth 0\" \/> <v:f eqn=\"sum @0 1 0\" \/> <v:f eqn=\"sum 0 0 @1\" \/> <v:f eqn=\"prod @2 1 2\" \/> <v:f eqn=\"prod @3 21600 pixelWidth\" \/> <v:f eqn=\"prod @3 21600 pixelHeight\" \/> <v:f eqn=\"sum @0 0 1\" \/> <v:f eqn=\"prod @6 1 2\" \/> <v:f eqn=\"prod @7 21600 pixelWidth\" \/> <v:f eqn=\"sum @8 21600 0\" \/> <v:f eqn=\"prod @7 21600 pixelHeight\" \/> <v:f eqn=\"sum @10 21600 0\" \/> <\/v:formulas> <v:path o:extrusionok=\"f\" gradientshapeok=\"t\" o:connecttype=\"rect\" \/> <o:lock v:ext=\"edit\" aspectratio=\"t\" \/> <\/v:shapetype><v:shape id=\"_x0000_i1025\" type=\"#_x0000_t75\" alt=\"\" style='width:600pt;  height:432.75pt'> <v:imagedata src=\"file:\/\/\/C:\\DOKUME~1\\ADMINI~1\\LOKALE~1\\Temp\\msohtml1\\01\\clip_image001.jpg\"   o:href=\"http:\/\/www.sg-bebra.de\/uploads\/images\/Bilder\/eroeffnungsschiessen.jpg\" \/> <\/v:shape><![endif]--><!--[if !vml]--><!--[endif]--><\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Hier zeigt sich bereits, dass die Bev\u00f6lkerung regen Anteil an der sportlichen und gesellschaftlichen T\u00e4tigkeit der SG nahm. Dieses starke Interesse und die wachsende Zahl der Mitglieder, aber auch die Durchf\u00fchrung des allj\u00e4hrlichen K\u00f6nigsschiessens veranlasste die Gesellschaft, sich nach einem festen Standort f\u00fcr die sportliche Bet\u00e4tigung umzusehen. Der Platz \u201eAm Schelter\u201c schien am geeignetsten. Hier wurde 1890 eine Schie\u00dfanlage mit Vorhalle errichtet und bis 1926 benutzt. Wenn man bedenkt, dass die SG im Jahre 1898 vierzig Mitglieder z\u00e4hlte, kann man ermessen, welcher finanzielle Anstrengungen jedes einzelnen es bedurfte, um eine solche Schie\u00dfanlage zu schaffen und zu unterhalten.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-71\" title=\"2-bild\" src=\"http:\/\/www.sg-bebra.de\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/2-bild.jpg\" alt=\"2-bild\" width=\"500\" height=\"323\" srcset=\"https:\/\/www.sg-bebra.de\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/2-bild.jpg 500w, https:\/\/www.sg-bebra.de\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/2-bild-300x193.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Sch\u00fctzenbr\u00fcder des Jahres 1900<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">\n<p class=\"MsoNormal\">Der Beginn des 1. Weltkrieges im Jahre 1914 unterbrach die rege Schie\u00dft\u00e4tigkeit, aber auch die gesellschaftlichen Veranstaltungen, die bis 1919 fast vollst\u00e4ndig ruhten. Nach Kriegsende wurde die SG unter ihrem Vorsitzenden Wilhelm K\u00f6hler zu neuem Leben erweckt. Die Aufnahme j\u00fcngerer Mitglieder f\u00fchrte zu vielen schie\u00dfsportlichen Erfolgen. Die jungen Sch\u00fctzen Konrad Horchler, Bernhard Saal, Kurt Walther und Christoph Bolz seien hier besonders erw\u00e4hnt.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Schie\u00dfstand auf Mischels<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">1925\/26 wurden der SG kostspielige Prozesse um die Besitzverh\u00e4ltnisse des Grundst\u00fccks \u201eAm Schelter\u201c aufgezwungen, deren negativer Ausgang die Aufgabe der Schie\u00dfanlage bewirkte. Die Sch\u00fctzenvereine Rotenburg und Weiterode stellten ihre St\u00e4nde kameradschaftlich zur Verf\u00fcgung, sodass der Schie\u00dfbetrieb behelfsm\u00e4\u00dfig fortgesetzt werden konnte. Um diesem Zustand abzuhelfen, bot der Besitzer des Gutes Mischels, Arthur Ritter, ein Gel\u00e4nde jenseits der Fulda an. Auf ihm wurde durch die Initiative von Konrad Horchler eine provisorische Standanlage errichtet. Hohe finanzielle Aufwendungen bedeuteten die Errichtung eines 50m Standes, sechs weitere St\u00e4nde zu je 175 m L\u00e4nge und eines 300 m Standes sowie des Schie\u00dfhauses. Sie erf\u00fcllten ihren Zweck von 1928 bis 1934.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><!--[if gte vml 1]><v:shape  id=\"_x0000_i1027\" type=\"#_x0000_t75\" alt=\"\" style='width:375pt;height:253.5pt'> <v:imagedata src=\"file:\/\/\/C:\\DOKUME~1\\ADMINI~1\\LOKALE~1\\Temp\\msohtml1\\01\\clip_image005.jpg\" mce_src=\"file:\/\/\/C:\\DOKUME~1\\ADMINI~1\\LOKALE~1\\Temp\\msohtml1\\01\\clip_image005.jpg\"   o:href=\"http:\/\/www.sg-bebra.de\/uploads\/images\/Bilder\/sch%201930.jpg\" \/> <\/v:shape><![endif]--><!--[if !vml]--><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"file:\/\/\/C:\/DOKUME~1\/ADMINI~1\/LOKALE~1\/Temp\/msohtml1\/01\/clip_image005.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"338\" \/><!--[endif]--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Sch\u00fctzenbr\u00fcder auf Michels<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Zur Fulda\u00fcberquerung musste aus Zeitersparnisgr\u00fcnden ein Boot als F\u00e4hre beschafft werden. Man kann sich vorstellen, dass nach Stunden des Schie\u00dfens und \u201eEinnehmens von Zielwasser\u201c die R\u00fcckfahrt nach dem Bebra-Ufer\u00a0 in einem flachen Kahn mit\u00a0 manchem unfeiwilligen Bad verbunden war, was erheblich zur Fr\u00f6hlichkeit beitrug. Von einem Verlust an Menschen oder Material wurde nie berichtet.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Der Schie\u00dfstand an der Franzosenstra\u00dfe<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Der lange Hin und R\u00fcckweg zum Gut\u00a0 Mischels veranlasste den Vorstand im Jahre 1931 den Beschluss zu fassen, ein Grundst\u00fcck an der \u201eFranzosenstrasse\u201c zu erwerben, um dem Provisorium ein Ende zu machen. 1934 konnte endlich die neue Schie\u00dfanlage ihrer Bestimmung \u00fcbergeben werden. Durch Gemeinschaftsarbeit und Spenden der Mitglieder war eine vorbildliche Einrichtung entstanden, die mit einem Sch\u00fctzenfest unter starker Beiteilung ausw\u00e4rtiger Sch\u00fctzen und Bebraner Einwohner eingeweiht wurde.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><!--[if gte vml 1]><v:shape  id=\"_x0000_i1028\" type=\"#_x0000_t75\" alt=\"\" style='width:375pt;height:243.75pt'> <v:imagedata src=\"file:\/\/\/C:\\DOKUME~1\\ADMINI~1\\LOKALE~1\\Temp\\msohtml1\\01\\clip_image006.jpg\" mce_src=\"file:\/\/\/C:\\DOKUME~1\\ADMINI~1\\LOKALE~1\\Temp\\msohtml1\\01\\clip_image006.jpg\"   o:href=\"http:\/\/www.sg-bebra.de\/uploads\/images\/Bilder\/schh%201934.jpg\" \/> <\/v:shape><![endif]--><!--[if !vml]--><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"file:\/\/\/C:\/DOKUME~1\/ADMINI~1\/LOKALE~1\/Temp\/msohtml1\/01\/clip_image007.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"325\" \/><!--[endif]--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Der erste Bau des Sch\u00fctzenhauses an der Franzosenstra\u00dfe 1934<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Das 50j\u00e4hrige Jubil\u00e4um<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Das 50j\u00e4hrige Jubil\u00e4um der SG am 2. Juli 1936 war Anlass f\u00fcr eine schie\u00dfsportliche Veranstaltung, an der fast alle Brudervereine des Schie\u00dfkreises Rotenburg \u2013 Hersfeld teilnahmen. Als Auszeichnung durfte vom Veranstalter des Festes das Banner des Deutschen Sch\u00fctzenbundes beim gro\u00dfen Festumzug mitgef\u00fchrt werden. Die Mitgliederzahl betrug in diesem Jahr 48 Sch\u00fctzenbr\u00fcder<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><!--[if gte vml 1]><v:shape  id=\"_x0000_i1030\" type=\"#_x0000_t75\" alt=\"\" style='width:385.5pt;height:274.5pt'> <v:imagedata src=\"file:\/\/\/C:\\DOKUME~1\\ADMINI~1\\LOKALE~1\\Temp\\msohtml1\\01\\clip_image008.jpg\" mce_src=\"file:\/\/\/C:\\DOKUME~1\\ADMINI~1\\LOKALE~1\\Temp\\msohtml1\\01\\clip_image008.jpg\"   o:href=\"http:\/\/www.sg-bebra.de\/uploads\/images\/Bilder\/sch%201937.jpg\" \/> <\/v:shape><![endif]--><!--[if !vml]--><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"file:\/\/\/C:\/DOKUME~1\/ADMINI~1\/LOKALE~1\/Temp\/msohtml1\/01\/clip_image009.jpg\" alt=\"\" width=\"514\" height=\"366\" \/><!--[endif]--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Beginn des 2. Weltkrieges<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">1938 fand erstmals ein Vogelschie\u00dfen statt, dass bei der Bev\u00f6lkerung allgemeinen Anklang fand. Der Beginn des 2. Weltkrieges im Jahre 1939 brachte eine Einschr\u00e4nkung des Schie\u00dfbetriebes mit sich, zumal viele Sch\u00fctzenbr\u00fcder zum Dienst am Volke einberufen wurden. Am 4. November 1944 fiel der letzte Schuss auf den St\u00e4nden an der Franzosenstra\u00dfe. 6 gefallene und vermisste Kameraden hatte die SG in diesem Kriege zu beklagen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Die Nachkriegsjahre<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Nach 1945 wurden die Geb\u00e4ude und alle Waffen beschlagnahmt und das Verm\u00f6gen der SG unter Kontrolle gestellt. Die Sch\u00fctzenbr\u00fcder mussten tatenlos zusehen, wie nach und nach die ganze Schie\u00dfanlage verfiel und gestohlen wurde. Sie lie\u00dfen sich jedoch nicht entmutigen und nahmen 1949 den internen Vereinsbetrieb, der aus privaten Zusammenk\u00fcnften bestand, wieder auf. Am 25. August 1951 fand die erste Vorstandssitzung nach dem Krieg unter dem 1. Vorsitzenden Konrad Horchler statt, der sich unerm\u00fcdlich f\u00fcr eine Wiederbelebung der Gesellschaft einsetzte. Inzwischen war die Schie\u00dfhalle von der Verm\u00f6gensverwaltung widerrechtlich an die Stadt Bebra verkauft worden. Alle Einrichtungsgegenst\u00e4nde waren verschwunden und die Geb\u00e4ude vollkommen verwahrlost. Die Schie\u00dfhalle konnte nur zum Zimmerstutzenschie\u00dfen verwendet werden, zumal andere Waffen fehlten. Die Beteiligung der Sch\u00fctzenbr\u00fcder um provisorischen Schie\u00dfbetrieb war trotzdem rege. Die SG hatte zu dieser Zeit 47 Mitglieder.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Das erste Schie\u00dfen nach dem 2. Weltkrieg<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Am 20. Juli 1952 schoss man erstmals mit Luftgewehren aus 10 m Entfernung. Das erste K\u00f6nigsschie\u00dfen nach dem Krieg wurde am 10. August 1952 mit Gro\u00df- und Kleinkalibergewehren auf 3 St\u00e4nden durchgef\u00fchrt. Erster Nachkriegssch\u00fctzenk\u00f6nig war Willi Tieste. Die Mitgliederzahl war inzwischen auf 55 Sch\u00fctzenbr\u00fcder angewachsen. Erst 1953 gab der Regierungspr\u00e4sident in Kassel die Standanlage an den rechtm\u00e4\u00dfigen Eigent\u00fcmer, die Sch\u00fctzengesellschaft 1886 Bebra, zur\u00fcck. 1955 beschloss der\u00a0 Vorstand, auf dem Gel\u00e4nde an der \u201eFranzosenstra\u00dfe\u201c eine neuzeitliche Schie\u00dfhalle mit angeschlossener Gastst\u00e4tte zu errichten.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><!--[if gte vml 1]><v:shape  id=\"_x0000_i1031\" type=\"#_x0000_t75\" alt=\"\" style='width:450pt;height:283.5pt'> <v:imagedata src=\"file:\/\/\/C:\\DOKUME~1\\ADMINI~1\\LOKALE~1\\Temp\\msohtml1\\01\\clip_image010.jpg\" mce_src=\"file:\/\/\/C:\\DOKUME~1\\ADMINI~1\\LOKALE~1\\Temp\\msohtml1\\01\\clip_image010.jpg\"   o:href=\"http:\/\/www.sg-bebra.de\/uploads\/images\/Bilder\/sch1953.jpg\" \/> <\/v:shape><![endif]--><!--[if !vml]--><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"file:\/\/\/C:\/DOKUME~1\/ADMINI~1\/LOKALE~1\/Temp\/msohtml1\/01\/clip_image010.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"378\" \/><!--[endif]--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Mitglieder der Sch\u00fctzengesellschaft 1953<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Beschluss \u00fcber den Neubau an der Franzosenstra\u00dfe<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Wieder einmal wurden die Sch\u00fctzenbr\u00fcder zu Spenden und Arbeitseinsatz aufgerufen. Diesem Appell folgten sie bereitwillig. So konnte bereits am 9.Juli 1955 ein neuer Luftgewehrstand eingeweiht werden. Die Mitgliederzahl war jetzt bei 86 Sch\u00fctzen. Im gleichen Jahr starb Ehrenmitglied\u00a0 Johannes Horchler, der Vorbildliches f\u00fcr die Gesellschaft geleistet hatte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Nach einj\u00e4hriger Baut\u00e4tigkeit wurde das neue Sch\u00fctzenhaus am 29. Juli 1956 mit einem feierlichen Akt seiner Bestimmung \u00fcbergeben. Zu Ehren des langj\u00e4hrigen Vorsitzenden, dessen unerm\u00fcdlicher Einsatz und kameradschaftlicher Geist Ansporn f\u00fcr alle Mitglieder gewesen war, erhielt es den Namen \u201eKonrad-Horchler-Haus\u201c. Besonders die Jungsch\u00fctzen begr\u00fc\u00dften die modernen St\u00e4nde mit ihren automatischen Kleinkaliberscheiben, die ihnen noch bessere \u00dcbungsm\u00f6glichkeiten boten.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Zusammenschluss\u00a0 Sch\u00fctzenverein Treff und Sch\u00fctzengesellschaft<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Im Jahre 1957 wuchs die SG auf 101 Mitglieder an. Diese erfreuliche Tatsache war darin begr\u00fcndet, dass der \u201eSch\u00fctzenverein Treff Bebra\u201c seine \u00dcbungsst\u00e4tte \u201eAm Sch\u00fctzenplatz\u201c durch Grundst\u00fccksverkauf des Besitzers verloren hatte und eine andere Bleibe suchte. Die neuen Kameraden brachten ihre Gewehre und das St\u00e4ndematerial mit und verst\u00e4rkten die Kampfkraft der Sch\u00fctzengesellschaft erheblich.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Der Ehrenvorsitzende<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Auf der Jahreshauptversammlung am 25. April 1959 trat der 1.Vorsitzende Konrad Horchler aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden von seinem Posten zur\u00fcck und wurde auf Grund seiner gro\u00dfen Verdienste zum Ehrenvorsitzenden ernannt. An seine Stelle trat, nach der Wahl, Karl K\u00f6hler. In diesem Jahr war das Bem\u00fchen aller Mitglieder auf den Bau einer neuen Kleinkaliberschie\u00dfanlage gerichtet die im Juli 1960 er\u00f6ffnet wurde. Damit war die Voraussetzung\u00a0 f\u00fcr ein erweitertes Schie\u00dftraining geschaffen worden, um noch gr\u00f6\u00dfere sportliche Erfolge zu erreichen. Alle Aus- und Umbauten waren nur durch den freiwilligen Einsatz der Sch\u00fctzenbr\u00fcder und durch hohe Spendenfreudigkeit erm\u00f6glicht worden. Die Ausgaben nach dem Kassenbericht des Jahres 1951 lagen bei genau DM 220,70. Der Sprung im Jahre 1955 auf \u00fcber DM 5.000 zeigte, dass die SG alle Anstrengungen machte, die technischen Voraussetzungen f\u00fcr gute Schie\u00dfergebnisse zu schaffen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Das 75j\u00e4hrige Jubil\u00e4um<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">1961 war das 75j\u00e4hrige Jubil\u00e4um der SG. Daher der erh\u00f6hte Einsatz, die Schie\u00dfanlage und das G\u00e4stehaus auf den besten und neuesten Stand zu bringen. Im Jubil\u00e4umsjahr errang Dr. Ulrich Jacobi die W\u00fcrde des Sch\u00fctzenk\u00f6nigs.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Kleinkaliberk\u00f6nig wurde Bruno Jotzat. Die Festfolge am 4. und 5. Juni 1961 bot der Bev\u00f6lkerung ein Platzkonzert und einen Festzug durch die Stadt, an dem Sch\u00fctzenbr\u00fcder des gesamten Sch\u00fctzenkreises sowie befreundete Vereine teilnahmen. Zu den Tanzveranstaltungen und Volksbelustigungen an beiden Tagen erschienen die B\u00fcrger Bebras in gro\u00dfer Zahl. In der vorausgegangenen Woche waren die Schie\u00dfwettk\u00e4mpfe durchgef\u00fchrt worden.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><!--[if gte vml 1]><v:shape  id=\"_x0000_i1032\" type=\"#_x0000_t75\" alt=\"\" style='width:450pt;height:283.5pt'> <v:imagedata src=\"file:\/\/\/C:\\DOKUME~1\\ADMINI~1\\LOKALE~1\\Temp\\msohtml1\\01\\clip_image011.jpg\" mce_src=\"file:\/\/\/C:\\DOKUME~1\\ADMINI~1\\LOKALE~1\\Temp\\msohtml1\\01\\clip_image011.jpg\"   o:href=\"http:\/\/www.sg-bebra.de\/uploads\/images\/Bilder\/sch%2075jahre.jpg\" \/> <\/v:shape><![endif]--><!--[if !vml]--><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"file:\/\/\/C:\/DOKUME~1\/ADMINI~1\/LOKALE~1\/Temp\/msohtml1\/01\/clip_image011.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"378\" \/><!--[endif]--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Die Sch\u00fctzengesellschaft zum 75. Jubil\u00e4um<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Da der Mitgliederbestand in den folgenden Jahren, nach vorhergehendem starkem Anstieg, leicht zur\u00fcckging, machte der Vorstand sich ins besondere um den j\u00fcngeren Nachwuchs Sorgen. Er entschloss sich daher, die drei LG-St\u00e4nde auf sechs zu erweitern. Im November 1965 konnten die neuen St\u00e4nde erstmals benutzt werden. 15 Sch\u00fcler unter Anleitung von zwei Fachleuten hatten sich zu kostenlosem Arbeitseinsatz zur Verf\u00fcgung gestellt. Der Mitgliederbestand stieg am Ende des Jahres wieder auf \u00fcber 100 Sch\u00fctzen an. Er nahm in den folgenden Jahren stetig zu.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Am 18. Juni 1965 starb der langj\u00e4hrige vorsitzende und Ehrenvorsitzende der SG Konrad Horchler. Der SG geh\u00f6rte er 45 Jahre an. Mit ihm trat eine Generation ab, die sich unerm\u00fcdlich und uneigenn\u00fctzig eingesetzt hatte, alten Sch\u00fctzengeist und Tradition zu pflegen und weiterzugeben. Sein Name ist auf das Engste mit der erfolgreichen\u00a0 Entwicklung der SG verbunden. Er hat eine Ehrenplatz in den Herzen aller Alt- u. Jungsch\u00fctzen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Das 80j\u00e4hrige Jubil\u00e4um<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">1966 stellte ein herausragendes Jahr der SG dar. In ihm feierte sie ihr 80j\u00e4hriges Bestehen. Voraussetzung dazu war der Abschluss des Ausbaues des \u201eKonrad-Horchler-Hauses\u201c. 6 LG und 3 KK-St\u00e4nde wurden deshalb neu erstellt. Der Vorstand entwarf damals f\u00fcr die Sch\u00fctzenbr\u00fcder eine einheitliche\u00a0 Sch\u00fctzentracht, um die Geschlossenheit der SG Bebra auch nach au\u00dfen hin zu dokumentieren. Die Spendenfreudigkeit der Mitglieder erreichte in diesem Jahr einen H\u00f6hepunkt, der die Schaffung neuer Repr\u00e4sentations- und Sportr\u00e4ume erm\u00f6glichte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Erstmals nahmen in diesem Jubil\u00e4umsjahr Frauen von Sch\u00fctzenbr\u00fcdern am K\u00f6nigsschie\u00dfen teil. Die erste Sch\u00fctzenk\u00f6nigin hie\u00df Waltraud Wills, sie wurde besonders gefeiert. Die Sch\u00fctzenk\u00f6nigsw\u00fcrde errang im Jubeljahr Karl Heinz Rehs. Kleinkaliberk\u00f6nig wurde Georg Horchler.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Im Jahre 1967 war es der 1. Mannschaft der SG auf Grund hervorragender Schie\u00dfergebnisse gelungen, als Sieger der LG-Gauklasse Schwalm Kn\u00fcll\u00a0\u00a0 in die LG-Landesklasse Nord aufzusteigen. Zu dieser Zeit h\u00f6chste Ligaklasse des DSB.\u00a0 Das war der Lohn f\u00fcr eifriges Training auf einer modernen Anlage.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">14 Sch\u00fctzenschwestern beteiligten sich am \u00dcbungsschie\u00dfen. Sie waren als vollg\u00fcltige Mitglieder in der SG aufgenommen worden. Sie hatte danach 118 Mitglieder.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Gesellschaftliche Erfolge erzielten Heinrich Brandau 1966 als Kreissch\u00fctzenk\u00f6nig und Margot Krug 1968 als erste\u00a0 Kreissch\u00fctzenk\u00f6nigin.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Die 1200 Jahrfeier der Stadt Bebra<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Die 1200 Jahrfeier der Stadt Bebra im Jahre 1969 gab der SG Gelegenheit, sich von der besten Seite zu zeigen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Im Festzug war seine eine der st\u00e4rksten und sch\u00f6nsten Gruppen, zumal die Sch\u00fctzenschwestern mitmarschierten. Zum ersten Male wurde ein Stadtsch\u00fctzenk\u00f6nig ermittelt. Der B\u00fcrgermeister \u00fcberreichte die von der Stadt gestiftete Ehrenscheibe an den besten Sch\u00fctzen: Gerhard Heller.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><!--[if gte vml 1]><v:shape  id=\"_x0000_i1033\" type=\"#_x0000_t75\" alt=\"\" style='width:450pt;height:309pt'> <v:imagedata src=\"file:\/\/\/C:\\DOKUME~1\\ADMINI~1\\LOKALE~1\\Temp\\msohtml1\\01\\clip_image012.jpg\" mce_src=\"file:\/\/\/C:\\DOKUME~1\\ADMINI~1\\LOKALE~1\\Temp\\msohtml1\\01\\clip_image012.jpg\"   o:href=\"http:\/\/www.sg-bebra.de\/uploads\/images\/Bilder\/schh%20v.d.B.jpg\" \/> <\/v:shape><![endif]--><!--[if !vml]--><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"file:\/\/\/C:\/DOKUME~1\/ADMINI~1\/LOKALE~1\/Temp\/msohtml1\/01\/clip_image012.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"412\" \/><!--[endif]--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Das Konrad-Horchler-Haus vor dem Brand 1969<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Der gro\u00dfe Brand<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Das Jahr 1969 war aber auch das Schwerste in der Geschichte der SG. Das in m\u00fchevoller Arbeit mit eigenen Mitteln geschaffene und im Aufbau vor kurzem erst abgeschlossene \u201eKonrad-Horchler-Haus\u201c brannte in den Morgenstunden des 10. Juni trotz schnellem und vorbildlichem Einsatz der Feuerwehr\u00a0 vollkommen ab. In den Tagen zuvor waren die K\u00f6nigsw\u00fcrdentr\u00e4ger\u00a0 des Jahres noch ermittelt und gefeiert worden. Sch\u00fctzenk\u00f6nig wurde Heinrich F\u00fchrer, K\u00f6nigin: K\u00e4ti G\u00f6bel, Kleinkaliberk\u00f6nig: Hans \u00dcblacker. Niemand ahnte, dass die fr\u00f6hlichen Festtage in einer Katastrophe enden w\u00fcrden. Ersch\u00fcttert standen die Sch\u00fctzenschwestern und \u2013br\u00fcder von einem<br \/>\nTr\u00fcmmerhaufen. Das gesamte Inventar wurde ein Raub der Flammen. 15 wertvolle Gewehre verbrannten. Zu den verbrannten ideellen Werken z\u00e4hlten die 83 Jahre alte Fahne, eine gro\u00dfe Anzahl Pokale, Urkunden und Dokumente. Ein nicht zu ersetzender Verlust, der die Aufzeichnungen der Geschichte der SG erheblich erschwerte.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><!--[if gte vml 1]><v:shape  id=\"_x0000_i1034\" type=\"#_x0000_t75\" alt=\"\" style='width:450pt;height:274.5pt'> <v:imagedata src=\"file:\/\/\/C:\\DOKUME~1\\ADMINI~1\\LOKALE~1\\Temp\\msohtml1\\01\\clip_image013.jpg\" mce_src=\"file:\/\/\/C:\\DOKUME~1\\ADMINI~1\\LOKALE~1\\Temp\\msohtml1\\01\\clip_image013.jpg\"   o:href=\"http:\/\/www.sg-bebra.de\/uploads\/images\/Bilder\/schhbrand%2069.jpg\" \/> <\/v:shape><![endif]--><!--[if !vml]--><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"file:\/\/\/C:\/DOKUME~1\/ADMINI~1\/LOKALE~1\/Temp\/msohtml1\/01\/clip_image013.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"366\" \/><!--[endif]--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Der Wiederaufbau<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">In einer zum 12. Juli 1969 einberufenen au\u00dferordentlichen Generalversammlung begr\u00fc\u00dfte der 1. Vorsitzende Rudolf G\u00f6bel, Vertreter der Stadt Bebra, an der Spitze der B\u00fcrgermeister August Wilhelm Mende, den Vertreter des Landessportbundes im Kreis Rotenburg und die zahlreiche erschienenen Mitglieder der SG. In einer mitrei\u00dfenden Ansprache brachte Rudolf G\u00f6bel den Willen zum Wiederaufbau des \u201eKonrad-Horchler-Hauses\u201c zum Ausdruck, dem alle Sch\u00fctzenschwestern und \u2013br\u00fcder zustimmten. Die Vertreter der Stadt Bebra und des LSB, sp\u00e4ter auch der Landrat sowie befreundete Vereine und Verb\u00e4nde sagten ihre Unterst\u00fctzung zu. Aus der Bev\u00f6lkerung, von den o.a. Organisationen und vor allem aus den eigenen Reihen der Sch\u00fctzen gingen zahlreiche, z.T. hohe Spenden ein. Der schwere Schicksalsschlag f\u00fcgte die SG\u00a0 nur noch fester zusammen und st\u00e4rkte sie in ihrem Aufbauwillen. Der SV Breitenbach stellte seine Schie\u00dfanlagen uneigenn\u00fctzig zur Verf\u00fcgung, damit die SG ihren Schie\u00dfbetrieb fortsetzen konnte. Bis zum Ende des Jahres 1969 erh\u00f6hte sich die Mitgliederzahl auf 142 Personen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Das Jahr 1970 stand\u00a0 vollkommen im Zeichen des Wiederaufbaues des \u201eKonrad-Horchler-Hauses\u201c. Das Richtfest fand bereit am 30. Mai 1970 statt. Am 31. Oktober und 1. November 1970 war die offizielle Einweihung mit gleichzeitiger Fahnenweihe. Die Sch\u00fctzenschwestern hatten die Fahne gestiftet und sich damit einen besonderen Platz in der SG, der sie erst wenige Jahre als Mitglieder angeh\u00f6rten, erworben. Zahlreiche Vertreter des \u00f6ffentlichen Lebens, der Vereine und Organisationen waren zugegen, als der drittgr\u00f6\u00dfte Schie\u00dfstands in Hessen mit 10 LG und 8 KK-St\u00e4nden der Sch\u00fctzen \u00fcbergeben wurde. Auf der nach modernsten Richtlinien, auch hinsichtlich der Sicherheit, erstellten Anlage k\u00f6nnen alle Schie\u00dfwettk\u00e4mpfe nach internationalen Bedingungen ausgetragen werden. Sie wurde zugleich zum Schie\u00dfsportzentrum des Sch\u00fctzenkreises Rotenburg erkl\u00e4rt und als f\u00f6rderungsw\u00fcrdig anerkannt. Der Vorsitzende\u00a0 Rudolf G\u00f6bel brachte den Wunsch der SG zu Ausdruck, \u201edas neue Konrad-Horchler-Haus m\u00f6ge eine Heimstatt f\u00fcr Jung und Alt\u201c werden. Mit ihm w\u00fcrde \u201e das Tor f\u00fcr eine neue Zukunft ge\u00f6ffnet\u201c. \u201eOpfergeist und Gemeinsinn\u201c h\u00e4tten diese sch\u00f6ne Anlage erm\u00f6glicht. Er bedankte sich nochmals f\u00fcr die wirtschaftliche\u00a0 und finanzielle Hilfe beim Land Hessen, beim Kreis Rotenburg, bei der Stadt Bebra und beim LSB. Aber auch bei den vielen nicht genannten Helfern\u00a0 und Spendern, besonders bei den eigenen Sch\u00fctzenschwestern- und \u2013br\u00fcdern. Ein Pokal und Ehrenschie\u00dfen umrahmten die w\u00fcrdige Veranstaltung, deren Abschluss ein gem\u00fctliches Beisammensein mit Tanz bildete. Als Dank f\u00fcr seine unerm\u00fcdliche und uneigenn\u00fctzige T\u00e4tigkeit als 1. Vorsitzender, wurde Rudolf G\u00f6bel in der Folgezeit zum Ehrenvorsitzenden der SG ernannt. Nach einer \u00fcberlangen \u201eRegierungszeit\u201c \u00fcbernahmen die neue Regentschaft: Sch\u00fctzenk\u00f6nig Hartmut Beisheim, Sch\u00fctzenk\u00f6nigin Rosemarie Horchler, Kleinkaliberk\u00f6nig Georg Horchler.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Nat\u00fcrlich mussten sich die Kosten f\u00fcr die Neubauten im Haushaltsjahr 1970 niederschlagen. Die Ausgaben\u00a0 f\u00fcr die Bauma\u00dfnahmen betrugen fast DM 200.000. Der Gro\u00dfteil wurde durch eigene Spenden und durch \u00f6ffentliche F\u00f6rderung aufgebracht. Eine erhebliche Summe musste durch eine Hypothek beschafft werden, deren Abtrag und die Baufolgekosten zogen sich noch jahrelang hin.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Erfolge nach dem Neubau<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Eifriges Schie\u00dftraining kennzeichnete die folgenden Jahre. Die SG war in Nordhessen zu einem der st\u00e4rkste, aber auch erfolgreichsten Vereine aufgestiegen. Die Schie\u00dfwettk\u00e4mpfe fanden auf Vereins, Kreis, Gau und Landesebene statt. So vertrat die SG den Kreis Rotenburg in den 70igern in\u00a0 der LG-Landesklasse Nord und in der KK-Gauklasse Schwalm Kn\u00fcll. Pokal, Meisterschaften und K\u00f6nigsschie\u00dfen boten den Sch\u00fctzen die M\u00f6glichkeit, zu hohen Ehren zu gelangen.\u00a0 Zur Erhaltung und Verbesserung der Schie\u00dfanlagen und der sonstigen Einrichtungen f\u00fchrte man einen regelm\u00e4\u00dfigen Arbeitsdienst ein, f\u00fcr den sich besonders die Jungsch\u00fctzen zur Verf\u00fcgung stellten. Aber auch an den Veranstaltungen der Stadt Bebra und des Kreises Rotenburg beteiligte sich die SG rege. In ihrer schmucken Sch\u00fctzenkleidung nahmen viele Sch\u00fctzen an den Kirmes und Heimatfestz\u00fcgen teil. Die gesellschaftliche Veranstaltungen waren H\u00f6hepunkt der kameradschaftlichen Zusammenk\u00fcnfte. Zu ihnen geh\u00f6rten der K\u00f6nigsball\u00a0zu Beginn jedes Jahres, das Kreissch\u00fctzenfest, die Seniorentreffen, gemeinsame Ausfl\u00fcge, Faschingsvergn\u00fcgen, Grillabende und nat\u00fcrlich an erster Stelle das j\u00e4hrliche Sch\u00fctzenfest mit K\u00f6nigsschie\u00dfen sowie das K\u00f6nigsessen als Jahresabschluss. Die Sch\u00fctzenschwestern trugen zum Gelingen dieser Veranstaltungen sehr viel bei. Ein wesentlicher Anteil an den sportlichen Erfolgen war den Schie\u00dfmeistern und Ausbildern zu verdanken, die ihre Freizeit uneigenn\u00fctzig in den Dienst der Gesellschaft, insbesondere der Jungsch\u00fctzen stellten.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Die Vorst\u00e4nde<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Der alle zwei Jahre in der Jahreshauptversammlung gew\u00e4hlte Vorstand lenkte in der Vergangenheit die Geschicke der SG hervorragend. Bezeichnend daf\u00fcr ist, dass der jeweilige Vorstand immer wieder gew\u00e4hlt wurde. So hatte Konrad Horchler das Amt des 1. Vorsitzenden 29 Jahre inne, ein wohl einmaliger Vorgang, \u00fcber 6,8 oder gar 12 Jahre Vorstandst\u00e4tigkeit sind keine Seltenheit gewesen. In regelm\u00e4\u00dfigen Vorstands oder Kommissionssitzungen wurde entscheidende Arbeit zum Wohle der SG geleistet. Nicht zu vergessen die Aktivit\u00e4t der Jungsch\u00fctzen, die sich ausnahmslos vorbildlich einsetzten. Sie sind die Zukunft der SG, ihrer Einbindung in das Sport- und Gesellschaftsleben gilt die F\u00fcrsorge aller.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Nach Jahren des Einsatzes f\u00fcr den Aufbau des \u201eKonrad-Horchler-Hauses\u201c und f\u00fcr die SG \u00fcbergab Rudolf G\u00f6bel 1975 das Amt des 1. Vorsitzenden an seine gew\u00e4hlten Nachfolger Karl Heinz Rehs, der die junge Generation verk\u00f6rperte und mit Elan die Tradition der SG fortsetzte. Unter seiner Leitung wurden weitere sportliche Erfolge erzielt und die Anlagen noch mehr ausgebaut. Seiner Tatkraft war es zu danken, das die SG eine neue, der Zeit, angepasste Satzung erhielt und die SG die Gemeinn\u00fctzigkeit zuerkannt wurde.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Aus beruflichen Gr\u00fcnden gab Karl Heinz Rehs 1982 den Vorsitz an Erwin Wetterau ab, der mit jugendlichem Schwung seine verantwortungsvolle Aufgabe \u00fcbernahm und die sportlichen Erfolge der vergangenen Jahre noch zu steigern vermochte, was besonders auf sein gutes Verh\u00e4ltnis zu den Jungsch\u00fctzen zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Er verstand es auch, den Sch\u00fctzengedanken verst\u00e4rkt unter die Bev\u00f6lkerung Bebras zu tragen und damit die Verbindung zwischen der SG und den Bebranern noch enger zu gestalten. Seiner Anregung war es zu danken, dass die Proklamation der W\u00fcrdentr\u00e4ger von der SG jedes Jahr in feierlicher Form unter reger Teilnahme der Bev\u00f6lkerung\u00a0 vor dem Rathaus durchgef\u00fchrt wurde. Auch das j\u00e4hrliche Schie\u00dfen der nicht schie\u00dfsporttreibenden Vereine im Konrad-Horchler-Haus entsprangen der Initiativer von Erwin Wetterau und wurde von vielen befreundeten Organisationen, Vereinen u. Verb\u00e4nden der Stadt Bebra besucht. Das einmal im Jahr stattfindende B\u00fcrgerschie\u00dfen wurde unter seiner Leitung neu belebt. Manche stolze Stadt-Sch\u00fctzenk\u00f6nigin und stolzer Stadt-Sch\u00fctzenk\u00f6nig konnte sich der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentieren. Am Ende des Jahres 1985 betrug die Mitgliederzahl 193 Personen<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><!--[if gte vml 1]><v:shape  id=\"_x0000_i1035\" type=\"#_x0000_t75\" alt=\"\" style='width:450pt;height:308.25pt'> <v:imagedata src=\"file:\/\/\/C:\\DOKUME~1\\ADMINI~1\\LOKALE~1\\Temp\\msohtml1\\01\\clip_image014.jpg\" mce_src=\"file:\/\/\/C:\\DOKUME~1\\ADMINI~1\\LOKALE~1\\Temp\\msohtml1\\01\\clip_image014.jpg\"   o:href=\"http:\/\/www.sg-bebra.de\/uploads\/images\/Bilder\/sch%201984.jpg\" \/> <\/v:shape><![endif]--><!--[if !vml]--><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"file:\/\/\/C:\/DOKUME~1\/ADMINI~1\/LOKALE~1\/Temp\/msohtml1\/01\/clip_image014.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"411\" \/><!--[endif]--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Das 100j\u00e4hrige Jubil\u00e4um<\/span><\/strong><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Die ehrenvolle Aufgabe, die SG im 100. Jubil\u00e4umsjahr zu repr\u00e4sentieren haben auf Grund ihrer guten Schie\u00dfleitungen der Sch\u00fctzenk\u00f6nig Heinrich Bode, die Sch\u00fctzenk\u00f6nigin Luise Brehm, der Kleinkaliberk\u00f6nig Gerhard Fabritz und er Prinz Jochen Becker \u00fcbernommen.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\"><!--[if gte vml 1]><v:shape  id=\"_x0000_i1029\" type=\"#_x0000_t75\" alt=\"\" style='width:450pt;height:300.75pt'> <v:imagedata src=\"file:\/\/\/C:\\DOKUME~1\\ADMINI~1\\LOKALE~1\\Temp\\msohtml1\\01\\clip_image015.jpg\" mce_src=\"file:\/\/\/C:\\DOKUME~1\\ADMINI~1\\LOKALE~1\\Temp\\msohtml1\\01\\clip_image015.jpg\"   o:href=\"http:\/\/www.sg-bebra.de\/uploads\/images\/Bilder\/schk86.jpg\" \/> <\/v:shape><![endif]--><!--[if !vml]--><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"file:\/\/\/C:\/DOKUME~1\/ADMINI~1\/LOKALE~1\/Temp\/msohtml1\/01\/clip_image015.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"401\" \/><!--[endif]--><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Unsere W\u00fcrdentr\u00e4ger im Jubil\u00e4umsjahr 1986 v.l. Sch\u00fctzenk\u00f6nig Heinrich Bode, Prinz Jochen Becker,<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Sch\u00fctzenk\u00f6nigin Luise Brehm, Kleinkaieberk\u00f6nig Gerhard Fabritz.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Aus den Wurzeln Eintracht, Gemeinsinn, Vaterlandsliebe, Sportgeist und Frohsinn ist im Laufe eines Jahrhunderts eine fest gef\u00fcgte Gemeinschaft gewachsen, die zwei Weltkriege, politische Wirren und materielle Zerst\u00f6rung \u00fcberlebt hat. Aus alter Tradition und Kameradschaft ist ein neuer Sch\u00fctzengeist entstanden, der f\u00fcr die Zukunft alles Gute erhoffen l\u00e4sst.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">M\u00f6ge die Sch\u00fctzengesellschaft 1886 Bebra e.V. bl\u00fchen und gedeihen und weitere 100 Jahre bestehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Chronik der Sch\u00fctzengesellschaft 1886 Bebra e.V. Vorwort Die Sch\u00fctzenorganisationen blicken auf eine jahrhundert alte Tradition zur\u00fcck. 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